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Fahrradtouren

Die Euganeischen Hügel durch die bedeutendsten historischen und wirtschaftlichen Zentren

 Villa Barbarigo - Valsanzibio
Villa Barbarigo - Valsanzibio

Wir begeben uns hier auf eine Strecke, bei der die in der Entwicklung fortgeschrittensten Zentren der Euganeischen Hügel besichtigt werden: Battaglia Terme, schon in der Vergangenheit bedeutend für den Transport auf dem Battaglia-Kanal und wegen seiner Thermalquellen; Monselice, charakteristisch für die Gegend, weil es sich im Schutz des Monte la Rocca erhebt, dessen Profil es stufenweise verändert hat, und auf dem man bei Betrachten aus der Ferne die barocken Bauten erkennen kann; Este, bereits venetisches und später römisches Zentrum, bietet uns die schöne Schutzmauer der Carrareser Burg, bewahrt aber vor allem das Siegel der Serenissima; Arquà Petrarca mit seiner mittelalterlichen Atmosphäre, der Gedenkstätten des Dichters und seiner bezaubernden Landschaft. Die Strecke führt uns auf nicht immer üblichen Wegen durch faszinierende Örtchen wie Marendole, Baone, Valsanzibio, Galzignano Terme.

Streckenverlauf Mezzavia - Battaglia Terme - Monselice - Marendole - Este - Baone - Arquà Petrarca - Valsanzibio - Galzignano
Abfahrt Kirche S. Pietro di Montegrotto
Länge 66 km
Fahrtzeit 4.20 Stunden, plus Besichtigung der Altstädte
Schwierigkeitsgrad mittlere Schwierigkeit
Landkarte Colli Euganei carta stradale e dei sentieri - 1:30.000 (Litografia Artistica Cartografica - Firenze)
Bemerkungen Strecke mit relativ einfachen Steigungen und zwei Umwegen, ein davon für Mountain Bike (Nr. 5, 4.7 km, 20 Min, höhenmeter 230 m), der andere auf asphaltierte Straße, mit schwierigeren Steigungen (Nr. 6, 8.6 km, 43 Min, Höhenunterschied 390 m).

Abfahrtspunkt ist die Kirche San Pietro in Montegrotto. Von hier aus folgen wir der Beschilderung zum Bahnhof und dort angekommen, überqueren wir die Gleise und folgen den Hinweisen zum Museo dell’Aria di S. Pelagio (Luftfahrtsmuseum). Nach 1,5 km befinden wir uns in Mezzavia; hier fahren wir auf den Damm und nehmen den Weg rechts vor der Brücke, via Granze des. Es empfiehlt sich eine Besichtigung der Brücke und der Kirche der Madonna del Carmine (17. Jhdt.). Die Strecke führt auf dem Damm des Canale di Battaglia weiter, der 1200 von der Gemeinde gebaut wurde, um Padua mit Battaglia zu verbinden. Wir fahren den Damm entlang, bis wir an der Burg Castello del Catajo (siehe Strecke Nr. 4) ankommen. Hier führt uns die Strecke auf die Brücke und dann rechts in Richtung Monselice, nach 300 m folgen wir weiterhin den Hinweisen nach Battaglia bis zur Rechtsbiegung nach Galzignano. Unser Blick fällt auf die Villa Selvatico-Capodilista aus dem 17. Jhdt., die sich auf dem Hügel erhebt. Wir biegen nach rechts ab und nach 100 m befinden wir uns vor dem Damm: hier wird uns der Weg auf dem Damm bis nach Monselice führen, jedoch nicht bevor wir Battaglia Terme besichtigt haben.

Battaglia Terme
Eigenartiges Stückchen von Battaglia Terme

Nachdem wir dann links abgebogen sind, bemerken wir eine Reihe von Häusern aus dem 18. Jhdt., die den Kanal entlang stehen; hier fahren wir unter einer Arkade hindurch in den Hof corte Cavazzana aus dem 18. Jhdt.; hier empfiehlt es sich, rechts die Stufen hinaufzusteigen, um die Pfarrkirche San Giacomo aus dem Jahre 1300 zu besichtigen. Zurück auf unserem Streckenverlauf überqueren wir geradeaus die Straße, auf die wir auf der Höhe von der Villa Maldura-Emo (1558) treffen, wir fahren auf dem Damm weiter, bis wir linkerhand die Zementfabrik von Monselice mit dem gepeinigten Monte Ricco im Hintergrund bemerken, hier fahren wir links hinunter und nach der Brücke rechterhand in Richtung Dorfzentrum. Nach ca. 200 m fahren wir geradeaus durch Viale della Repubblica, erblicken einen Teil der antiken Stadtmauer und genau davor biegen wir rechts in die Via Argine Destro: hier fällt außer dem Wasserfluß Bisatto die Villa Pisani aus dem Jahre 1556 auf, ein Werk A. Palladios. Auf der Weiterfahrt treffen wir auf die Brücke Ponte della Pescheria aus dem Jahre 1559. Hier biegen wir links ab und sofort erscheint vor unseren Augen die Piazzetta della Pescheria mit der interessanten Brünnenbrüstung aus dem 15. Jhdt.; gleich darauf erreichen wir Piazza Mazzini, Standort des Turmes Torre civica oder dell’orologio aus dem Jahre 1244. Gegenüber davon sehen wir den ehemaligen Monte di Pietà und die ehemalige Kirche San Paolo aus dem Jahre 1709; nun schlagen wir den gepflasterten Weg neben derselben ein, via del Santuario und erblicken sogleich auf der linken Seite den bezaubernden Palazzo Ezzeliniano. Hier ist eine Pause empfehlenswert, um den Hof Corte Grande und den Palazzo zu besichtigen; kurz darauf gelangt man an den Eingang des Castello detto Ca’ Marcello, bemerkenswerter Baukomplex aus dem 13. Jhdt., dessen Besichtigung interessant ist. Der Streckenverlauf führt uns jetzt bergauf, linkerhand liegt die Villa Nani-Mocenigo aus dem 16. Jhdt.; nicht lange danach treffen wir auf den Duomo Vecchio di S. Giustina aus dem Jahre 1256; wir fahren weiter und kommen an einen Kreisverkehr, einen im Jahre 1712 gebauten Ausblickspunkt; von hier aus betritt man die Porta Romana, die ihrerseits zur Wallfahrtskirche Santuario delle Sette Chiese führt. Die letztere besteht aus sechs Kapellen und der von V. Scamozzi entworfenen Kirche S. Giorgio.

S. Giorgio Kirche - Monselice
S. Giorgio Kirche am Ende der Steigung von den Sieben Kirchen in Monselice

Von hier aus kann man auch die Villa Duodo, ebenfalls von Scamozzi geschaffen, sehen. Wir kehren zum Panoramakreisverkehr zurück und nehmen den Vicolo Scalone hinter dem Duomo Vecchio, der uns in den mittelalterlichen Teil von Monselice führt; kurz darauf stoßen wir auf via S. Martino und fahren bergabwärts, wo wir rechts in via Carboni abbiegen; dort treffen wir linkerhand auf Ca’ Bertana aus der 2. Hälfte des 15. Jhdt. und am Ende der Straße auf die Kirche S. Stefano; die Fahrt geht in via S. Luigi weiter. Wir halten uns links und treffen auf via Battisti: diese fahren wir rechts entlang und stoßen so auf via Roma, fahren diese entlang bis wir wieder in Piazza Mazzini sind; hier schlagen wir links via Dante ein und nach der Brücke noch einmal links in via Moraro und dann geradeaus in via Argine Sinistro.

Wir folgen der asphaltierten Straße, auch als diese den Damm hinunterführt und einen Rechtsboden Richtung Eisenbahngleise macht. Diese fahren wir etwa 300 m entlang bis wir rechts unter der Unterführung hindurchfahren; nach weiteren 300 m folgen wir der Hauptstraße nach links, so befinden wir uns nach 1 km vor der Kirche von Marendole. Hier schlagen wir den Kiesweg rechts der Kirche ein, folgen ihm und nach 300 m biegen wir rechts ab und befinden uns am Eingang eines großen Gebäudes aus Zement, fahren weiter, und gleich nach der Brücke nehmen wir links den Weg, der den Bach entlangführt bis wir an ein Stopschild gelangen; hier sehen wir links die Reste der Kirche chiesetta Madonna delle Ave; nun geht es weiter geradeaus bis zum nächsten Stopschild, wo wir links abbiegen und nach ca. 300 m kann man entweder rechts den asphaltierten Weg nehmen oder den Damm hinauffahren. Nach 1,5 km kommt man in Este an. Am Stopschild biegen wir rechts ab und befinden uns im Viale Martiri della Libertà und fahren weiter bis zur mächtigen Burg, 1340 wiederaufgebaut von Ubertino da Carrara auf den Ruinen des Originalbaus, erbaut im Jahre 1050 von Azzo II d’Este: ihr Grundriß ist viereckig und sie zählt 12 Türme und Wachtürme. Im Jahre 1400 errichtete dort die Familie Mocenigo ihren Palast, heute beherbergt einer seiner Flügel das Museo nazionale Atestino, das über eine bedeutende Sammlung vorrömischer archeologischer Funde verfügt. In via Vigo di Torre fahren wir abwärts und biegen an der Kreuzung mit via V. Negri rechts ab, gleich darauf links in die via U. Da Carrara und nochmals links. Sofort rechts erblicken wir die bereits seit dem 11. Jhdt. bekannte Kirche S. Martino; wir führen unsere Fahrt rechts in der via S. Martino fort, bemerken den palazzo Pisani und gleich darauf die ehemalige Kirche S. Michele, deren Fassade von V. Scamozzi ist. Daneben der palazzo Barbarigo; wir biegen jetzt links in die via Vallesina ein, die dem Grundriß der venetianischen Mauern folgt bis zur Basilica di S. Maria delle Grazie aus dem Jahre 1717. Nun befinden wir uns in via Principe Umberto, schlagen diese links ein und fahren weiter bis wir zur Piazza Maggiore kommen. Dieser Platz zeichnet sich durch sein Pflaster aus Trachyten aus: wir erblicken das Rathaus aus dem 17. Jhdt.; weiter geht es, indem wir links den corso G. Matteotti entlangfahren, an dessen Ende der eindrucksvolle Turm Torre di Porta Vecchia steht. Kurz davor befindet sich die ehemalige Kirche S. Rocco aus dem Jahre 1757. Gegenüber derselben nehmen wir via d’Azeglio und kommen so an die porta di S. Francesco aus dem Jahre 1581, auf dem Platz davor bemerken wir das ehemalige Kloster Convento dei Minori Conventuali aus dem 17. Jhdt., daneben die ehemalige Kirche S. Francesco. Wir lassen die porta S. Francesco hinter uns, fahren in via Alessi weiter und treffen so auf die Kirche S. Maria delle Consolazioni, detta degli Zoccoli, aus dem Jahre 1500; wir fahren jetzt rechts in der via Pellesina-Cesconi und begegnen der Kirche Beata Vergine della Salute, 1639 entstanden; rechts der via Salute folgend fahren wir ca. 600 m Richtung Zentrum zurück, die Straße macht eine Linkskurve und wir erblicken die Villa Zenobio-Albrizzi. Wir nehmen die Straße gegenüber und biegen dann in den bel ponte Girometta ein. Nach 200 m befinden wir uns auf der Piazza S. Tecla bei dem großen Dom, der 1700 von A. Gaspari wiederaufgebaut wurde: nach der Überlieferung befand sich hier ein dem Hl. Prosdocimus geweihtes Oratorium. Via Cavour folgend gelangen wir über Piazza Trieste, antiker Marktsitz, wieder in die Piazza Maggiore. Nun fahren wir der Burg entgegen und biegen links ab, kurz darauf nehmen wir rechts die via Cappuccini und begegnen bergaufwärts dem Steintorbogen von Nanto, ein werk G.M. Falconettos, und kurz danach der Villa Cornaro aus dem 16. Jhdt.; die Fahrt geht innerhalb der Mauern weiter und weiter oben treffen wir auf die Villa Kunkler, hier fahren wir rechts bergab, kommen an ein Stopschild und biegen links ab nach Baone. Wir folgen der Hauptstraße, wo wir die Villa Borini (1694) bewundern können; im Ortszentrum angekommen, folgen wir den Hinweisschildern nach Arquà Petrarca, fahren etwa 3 km und nachdem wir eine kleine Steigung überwunden haben, begegnen uns einige kleine Kreuzungen mit Nebenstraßen, gleich darauf macht die Straße eine Rechtskurve, wir nehmen die Trift links zwischen den Häusern. Dieser folgen wir 300 m und schlagen dann rechts einen Kiesweg ein, der sehr bald zum Asphaltweg wird; weitere 200 m und an der Weggabelung fahren wir geradeaus; am Stopschild biegen wir rechts ab; der Weg steigt leicht an und nach 400 m biegen wir, gleich nach dem Restaurant Aganoor, links in den Weg mit Verbot für Kraftfahrzeuge ein; nach 800 m fahren wir rechts und befinden uns in Arquà Petrarca, genau neben der Casa di Francesco Petrarca. Es geht geradeaus weiter bis wir zur piazzetta S. Marco gelangen. Rechts von uns erhebt sich der Bogen arco della loggia dei Vicari, gleich darauf das Oratorio della Trinità aus dem 12. Jhdt.; wir fahren die via Roma abwärts und erblicken das Ospedale della Madonna aus dem Jahre 1320; kurz darauf befinden wir uns in piazza Roma. Bemerkenswert sind hier bedeutende Bauwerke wie das casa del Pestrin aus dem 16. Jhdt., vor uns die Kirche S. Maria mit dem Grabmal des Petrarca. Wir verlassen den Ort, indem wir uns Richtung Galzignano halten, nach 400 m folgen wir links der Beschilderung ristorante La Montanella und an der Kreuzung kurz darauf fahren wir geradeaus bergabwärts bis zum Stopschild. Wir biegen links in Richtung Galzignano ab, nach 600 m nochmals links in via S. Eusebio und folgen der steigenden Hauptstraße inmitten der mit Olivenbäumen bebauten Terassen. Der Streckenverlauf folgt der Straße, die eine Biegung nach rechts macht. Hier beginnt der Umweg für Mountain Bike.

Marendole
Ausblick auf Marendole

UMWEG Nr. 5: es geht geradeaus weiter in der via della Resistenza, der sorgente Callegaro entgegen, immer noch auf der steigenden Hauptstraße weiter, wobei wir eine absteigende Abzweigung linkerhand hinter uns lassen; nach ca. 2 km kommen wir an eine asphaltierte Straße, wo wir rechts abbiegen und etwa 800 m der leicht ansteigenden Strecke folgen, bis wir, kurz vor der Einfahrt eines Wohnhauses, rechts auf einen abfallenden Weg stoßen; hier trägt der Weg den Namen sentiero M. Gallo-M. delle Basse und wir folgen der Hauptstraße bis zu einer Abzweigung, wo wir rechts abbiegen; bald darauf geht es steil abwärts, wenn auch nur ein kurzes Stück, dann biegen wir rechts ab; hierauf folgt eine sehr schöne Strecke bergabwärts, die hohe Aufmerksamkeit erfordert, immer der Hauptstraße entlang, wo nun rechterhand ein kleiner Bach fließt; wieder auf ebenem Gelände kommt man an eine Weggabelung, an der man links abbiegt und nach 200 m rechts: wir befinden uns hinter der Kirche Valsanzibio Vecchio.

Gehen wir zurück in via S. Eusebio, wo die abfallende Straße eine Rechtskurve macht. Wir folgen ihr und befinden uns an der Seite des Friedhofs von Valsanzibio, nach weiteren 200 m sind wir in der Altstadt des Ortes, die sich genau auf der Rückseite der Villa Barbarigo befindet. Wir führen unseren Weg fort und am Stopschild angekommen, biegen wir rechts ab, um den barocken Eingang der Villa Barbarigo, das Bad der Diane, zu bewundern; jetzt fahren wir den Weg, den wir gekommen sind ein Stückchen zurück, Richtung Galzignano, bis an das Stopschild, wo wir links, immer noch in dieselbe Richtung, abbiegen. Nach 300 m befinden wir uns im Ortszentrum, unsere Strecke geht rechts weiter. Hier beginnt der Umweg mit Steigung.

UMWEG Nr. 6: wir biegen links ein in die alte Straße, die sogenannte Cengolina, die die Euganeischen Hügel von Osten nach Westen durchquert. Auf der Anhöhe angekommen, verläßt unsere Strecke die Hauptstraße und macht eine Biegung nach rechts in Richtung Torreglia; bemerkenswert ist hier rechterhand das Eremiterkloster l’Eremo del monte Rua, bis heute Betstätte der Kamaldulensern; nach kurzer Fahrt erreichen wir den passo Roccolo, und fahren nun - wegen des starken Gefälles - vorsichtig bergab. Am Stopschild angekommen, biegen wir rechts wieder in Richtung Torreglia ab; nach 400 m Abfahrt kommen wir an eine Serpentine und befinden uns in Torreglia Alta (siehe Strecke Nr. 4) und nehmen die via Vallorto gegenüber des Friedhofs; nach einer steilen Abfahrt gelangen wir an ein Stopschild und biegen rechts ab, bemerken rechterhand die Villa Todeschini, ehemaliges Benediktinerkloster, kurz darauf schlagen wir links die via Volti ein und sind wieder auf der Hauptstrecke.

Wir befinden uns jetzt in Galzignano Terme und fahren Richtung Torreglia, rechterhand erblicken wir die Kirche S. Maria, fahren weiter und am Ende des Gefälles biegen wir rechts in die via Volti ein, folgen ihr bis zum Ende und biegen am Stopschild wieder rechts ab. Nach knapp 1 km befinden wir uns in Montegrotto Terme.

Fahrradtouren Übersicht

Informationen

AZIENDA DI PROMOZIONE TURISTICA N° 9, Terme Euganee
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Büro IAT Abano Terme
Via Pietro d'Abano 18, I-35031 Abano Terme (PD)
Öffnungszeiten des Büros (wir sprechen Deutsch)
Montag mit Samstag von 8.30 bis 13.00 und 14.30 bis 19.00 Uhr,
Sonn- und Feiertag von 09.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr
Telefon 0039-049-8669055, Telefax 0039-049-8669053

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Viale Stazione 60, I-35036 Montegrotto Terme (PD)
Öffnungszeiten des Büros (wir sprechen Deutsch)
Montag mit Samstag von 14.30 bis 19.00 Uhr,
Am 2. Sonntag eines jeden Monats von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Telefon 0039-049-793384 + 794143, Telefax 0039-049-795276


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