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Euganeische Thermen
Terme Euganee |
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ist der bedeutendste Kurort für
Fangotherapie in Europa. Gekrönte Häupter und Staatsmänner , namhafte Sportler
und Künstler, alle haben sie in Abano Terme in gepflegter Umgebung und dank
leistungsfähiger Einrichtungen Heilbehandlung und Gastfreundschaft erfahren,
wie sie nur eine langjährige Tradition bieten kann. Schon gleich bei der Ankunft
in Abano Terme bemerkt man die perfekte Harmonie zwischen der Ortschaft und
der sie umgebenden Natur: Hotels, Alleen, Parks und Schwimmbäder fügen sich
zu einem Bild von seltener Schönheit; weltoffen und doch vertraut und familiär.
Abano Terme verdankt seinen schon Jahrhunderte währenden und unbestrittenen
Erfolg den wirksamen Heilkuren, die hier angewandt werden und von denen die
wichtigste die Fangotherapie ist.
Sehenswürdigkeiten: Pinakothek, Villa Bassi Rathgeb, Kloster der Benediktinerinnen
S. Daniele.
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liegt nur wenige Kilometer von Montegrotto entfernt. In der Nähe vom Golfplatz
von Valsanzibio liegt die Villa und Park Barbarigo. Sie wurde im 18 Jh. erbaut
und vermittelt einen leuchtenden und einfachen Eindruck, der viele Villen
Venetiens dieser Epoche typisch ist. Dagegen wurde der Park, der sich ihr
gegenüber ausbreitet, im Jahre 1669 auf Veranlassung des Prokurators Antonio
Barbarigo geschaffen und hat typisch barocken Charakter, der in der ihn charakterisierenden
Architektur, in der Anordnung der Wege, Pflanzen, Wasser und einem an Überraschungen
reichen Spazierweg zutage tritt. Das Labyrinth, die Kanincheninsel, die Statue
"Die Zeit", die Wasserspiele in der Nähe der Feitreppe sind die Besonderheiten,
die der Park den Besuchern zu bieten hat.
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befindet sich an der Straße zwischen Padua und Monselice. Am gegenüberliegenden
Ufer des Kanals liegt das Schloß Catajo. In Wirklichkeit handelt es sich
jedoch um eine Villa, die aufgrund ihrer viereckigen Bauform den Anschein
einer Festung erweckt und daher Schloß genannt wird. Auf dem Hügel Sant'
Elena ist die Villa Selvatico. Sie wurde am Ende des 16. Jh. gebaut. die
am Fuße der monumentalen Freitreppe liegenden Gebäude und der wundervolle
Park sind Werke Jappelis aus dem 19. Jh.
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ist eine der charakteristischen Städtchen in den Collis (Hügel). Sie trägt
auch den Beinamen die “Perle der Euganeischen Hügel”. Seit dem Mittelalter
hatten sich dort Menschen angesiedelt und die Region wuchs zu einem wichtigen
historischen Zentrum. Das Städtchen ist nach dem großen Dichter Arquà
Petrarca benannt, der seine letzten Lebensjahre dort verbrachte, um ihm
ein Dankmal zu setzen. Touristen besichtigen die Grabstätte und das Geburtshaus
des großen Dichters, das antike Oratorium S. S. Trinità bei der Loggia
di Vicari und Santa Maria Assunta Kirche. Das historische Zentrum kann
sich vieler mittelalterlicher Wahrzeichen rühmen. Eine bemerkenswerte
Anzahl der Anwesen geht auf die Epoche der venezianischen Herrschaft zurück.
Zum Beispiel der antike handgearbeitete Brunnen. Er erhält Wasser aus
vielen erlesenen Quellen. Die Rundbogen-Kirche S. Maria aus dem Jahre
600 n. Ch. stellt ein Kunstwerk des venezianischen Kirchenbauers Bonomo
dar: die große Piazza mit dem heiligen Dom, in dem die Gebeine des Dichters
“Canzoniere” in rotem Veroneser Marmor eingefaßt sind. Das “Oratorio della
Trinità” geht auf das 12. Jh. zurück. Im Circondario von Arquà wurde den
ehrenhaften Bürgern und Kirchenvätern Denkmäler in Form von Statuen gesetzt.
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In der Nähe von Cervarese S. Croce, an der Straße nach Creola - wo sich
das herrliche Grab des Mailänder Kriegshelden Benedetto Crivelli befindet
- liegt am Ufer des Bacchiglione das Schloß von St. Martino als Vorposten
der Carraresi gegen Vicenza; es wird im Auftrage der Provinz gerade
restauriert. Das alte Schloß, das auf die Carrareser zurückgeht, hat
einen viereckigen Grundriß und in der Mitte stehen starke, mit Zinnen
versehene Tortürme.
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erstreckt sich am Fuße eines abgelegenen Hügels, auf dessen Spitze
eine heilige Stätte zu Ehren von San Giuseppe erbaut wurde. Vom Kirchplatz
aus sieht man das wunderschöne Panorama der Euganeischen Hügel und
das darunterliegende Tal. Die Lozzo-Kirche ist ein neoklassizistischer
Prachtbau mit einer ursprünglichen Innenausstattung. Die Deckenfresken
bilden die Krönung der Jungfrau Maria im Himmel ab. Sie wurde von
den Malern Valentino und Angelo Popin, Schüler des berühmten G. Battista
Tiepolo, erstellt. Bei einem Spaziergang um den Hügel kommt man in
der Kommune von Valbona an. Hier kann man das einstmals strategisch
bedeutsame Castello Carrarese auf eine Höhe von 1.200 m erklimmen.
Gegenüber wurde die Villa Lando Correr errichtet, die wunderschön
eingewachsen ist mit jahrhundertealten Bäumen.
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In der Gegend von Valnogaredo sind interessante Überreste aus der
Römerzeit gefunden worden, doch verdankt das Dorf sein Aussehen
der Villa Contarini, einem alten , im 18 Jh. vollkommen umgebauten
antiken Gebäude einfacher Struktur, das aber durch den Kranz der
Hügel und die sie umgebende, noch unberührte bäuerliche Landschaft
besonders hervorgehoben wird. Interessant ist auch der Cava Bomba
Museum mit einer Ausstellung von Fossilien in einer alten Grube.
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Dank seiner strategisch günstigen Lage besitzt Monselice, dessen
östliche Zugänge zu den Euganeischen Hügeln und nach Padua führen,
seit seiner Entstehung eine naturgegebene, großartige Festung.
Die alte Burg, die schon zur Römerzeit existierte und aus der
zahlreiche Fundstücke erhalten blieben, war das letzte byzantinische
Militärzentrum des gesamten padovanischen Raumes. Während der
bedrohlichen Zeit im Mittelalter war Monselice sicherster Zufluchtsort
der schutzlosen Bewohner Paduas und genoß daher während eines
gewissen Zeitabschnittes gegenüber anderen Ortschaften besonderes
ansehen. Cà Duodo wurde Ende des 16. Jh. von Vincenzo Scamozzi
entworfen. Gleich neben der Villa führt die interessante "Via
Sacra delle sette Chiese" (Heilige Straße der sieben Kirchen)
auf den Hügel hinauf.
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Informationsbüro IAT MONSELICE
Via Roma 2, Telefon + Fax 0039-0429-783026
e-Mail: pdcmmose1@alata.it
Geöffnet Montag, Dienstag, Freitag
von 10.15 bis 13.00 und 14.00 bis 15.45
Donnerstag, Samstag und Sonntag
von 10.15 bis 12.30
Mittwoch geschlossen
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befindet sich im
Einzugsbereich der beiden großen Thermalzentren Abano und Montegrotto,
die am Fuß der Hügel liegen. Seit den sechziger Jahren hatten
sie sich zum größten Fango Therapiezentrum mit über 300.000
Kurgästen im Jahr entwickelt. Es eröffneten sich in diesem Gebiet
beachtliche Möglichkeiten für Handwerk, Industrie und Handel.
Erwähnung verdient die Trachitverarbeitung, welche den heutigen
Vorschriften zufolge den Abbau einschränkt, und nur ansässigen
Handwerkern die Verarbeitung im Bauwesen, für künstlerische
Zwecke und zur Restaurierung antiker Bauwerke gestattet. Torreglia
ist bekannt für seine Gaststätten und charakteristischen Wirtschaften,
für seine überlieferten Spezialitäten und seine guten Qualitätsweine
(D.O.C). Geschätzt werden Torresani (Turmtauben) mit Rotwein
der Euganeischen Hügel, sowie Schizotti (hausgebackene Kuchen)
mit Muskateller, dem bekanntesten Produkt des Hügelweinbaus.
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ist ein historisches
Zentrum, in dem eine herrschaftliche Familie residierte, die
der historischen Stadt ihren Namen gab. Die Familie Rovolon
errichtete einen Burg, die jedoch nur noch als Ruine besteht.
In dieser fruchtbaren Landschaft mit ihrer reichen Kirschblüte
im Frühling findet man Zeugnisse früher Geschichte. Die Burg
und die Kirchen bilden eine unvergleichliche Einheit. Typisch
für die historischen Zentren der Hügellandschaft ist die Lage
der Kirche. Sie wurde tiefer als die Burg errichtet. Die Kommune
von Rovolon dehnt sich im Nordwesten der Collis aus. Euganei
bildet die Grenze zwischen den Provinzen Padova und Vicenza.
Die Vegetation ist üppig: Weinreben, Kirschen, Konifärenwälder,
Kastanien und Nußbäume. Sie befinden sich hier in einem feuchtwarmen
Klima, so daß im Herbst die Liebhaber der Kastanien und Steinpilze
auf ihre Kosten kommen. Der Benediktiner-Orden kultivierte
das Land seit dem 11. Jh. Die Klosteranlagen und Höfe sind
bis heute in Betrieb. Rovolon ist berühmt für seine vielen
herrschaftlichen Villenanlagen. Zwischen Bastia und Rovolon
befindet sich die Villa Ottavia. Es folgt eine Villa nach
der anderen. Besuchen Sie die Villa dei conti Papafava bei
Frassanelle, auf der Berghand des Sereo-Hügels. Sehenswert
ist die grün eingewachsene Villa Montesi, früher Villa Barbarigo.
Die Villa Priuli di Faggion a Lovolo ist ebenso von einem
schönen Park umgeben wie einige Landhäuser und eine Säulenreihe.
Im Zentrum von Rovolon besichtigen Sie die Antica Osteria,
gleich neben der Rundbogen-Kirche San Giorgio.
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Der Name stammt
wahrscheinlich von den Festen, die zu Ehren von Bacco gegeben
wurden in frühromanischer Zeit. Nur 3 km von hier stößt
man auf das antike Este, an dessen kulturhistorisches Erbe
es anknüpft.
Baone bildet zusammen mit weiteren 14 Kommunen die Euganeischen
Hügel. Durch das Bemühen, die kulturhistorischen Werte zu
konservieren und die natürliche Umgebung zu schützen, erfährt
Baone eine Aufwertung ohnegleichen. Von hohem kulturellen
Wert sind auch die herrschaftlichen Anwesen. Wie in der
Umgebung von Rovolon schaffen die Venezianischen Villen
aus dem 16.. und 17. Jh. ein einzigartiges Ensemble und
vermitteln den Eindruck von vergangenen Zeiten. Die Villen
Mantua, Benavides, a Valle S. Giorgio, Cà Borini stechen
hervor durch ihre künstlerische Eleganz. Auch der gartenarchitektonische
Rahmen, die Pinienwälder, die Skulpturen, die kleinen Treppchen
und Antiquitäten im Freien sind eine Augenweide. Auf der
Hügelspitze ist eine Klosteranlage, die Sie bei Ihrem Besuch
mit einbeziehen sollten. Eine Frau hohen Ranges, Beata Beatrice
d`Este, hat dort gelebt.
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Die Gemeinde
Teolo erstreckt sich nordwestlich der Euganeischen Hügel.
Mit 8085 Einwohner und 32 ha, in dessen Umgebung die schönsten
Hügel wie Monte Grande, Monte della Madonna , Venda sind.
Am Monte della Madonna 1510 m., wurde eine Marienkapelle
erbaut. Sie ist inmitten der Stille der Hügel, am Ostermontag
und bei Mariä Himmelfahrt, sowie am Tag des Hl. Rochus
Ziel der Pilger. Sehenswürdig ist die Praglia Abtei, die
im Mittelalter Ausgangspunkt der Besiedlung durch die
Benediktiner war.
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Informationsbüro IAT TEOLO
Via Marconi 1, Telefon 0039-049-9925680, Fax 9925469
Geöffnet von April bis Oktober
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ist das
Zentrum der alten atestinischen Kultur, dies bezeugen
die im berühmten Museum aufbewahrten Funde. Im Mittelalter
zählte es zu den am besten befestigten Städten und hatte
die Aufgabe, das umliegende Gebiet zu überwachen. Als
die Estenser, die Lehnsherren dieses Gebietes, Este
verließen und nach Ferrara umzogen, wurde es von Scaligern,
Visconti und Carraresern hart umkämpft. Ursprünglich
war die Stadt von einem Mauerring umgeben, der später
jedoch zerstört wurde. Das stattliche Carrareser-Schloß
blieb erhalten, das 1340 von Umbertino da Carrara auf
den Überresten der Burg Azzos II von Este erbaut wurde
und während der letzten Kriege Schaden erlitt. Es ist
von einer 1000 Meter langen Einfriedungsmauer umgeben
und 12 der ursprünglich 14 Türme, die die Mauer in bestimmten
Abständen unterbrechen, sind heute noch zu sehen. Der
herrliche Park mit einem reichen und üppigen Pflanzenbestand
ist heute der Öffentlichkeit freigegeben.
Museum
von Este
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Informationsbüro IAT ESTE
Piazza Maggiore 1, Telefon + Fax 0039-04293635
e-Mail: pdprest@alata.it
Geöffnet von Montag mit Freitag von
09.30 bis 12.30 und 16.00 bis 18.00
Am Samstag von 10.00 bis 12.00
Büro IAT Montegrotto Terme
Viale Stazione 60, I-35036 Montegrotto Terme (PD)
Öffnungszeiten des Büros (wir sprechen Deutsch)
Montag mit Samstag von 14.30 bis 19.00 Uhr,
Am 2. Sonntag eines jeden Monats von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Telefon 0039-049-793384 + 794143, Telefax 0039-049-795276
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